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BAUMBRÜCKEN - Bäume die verbinden

  • Autorenbild: Oliver Wehrli
    Oliver Wehrli
  • 28. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Aug.

Baumbrücken entstehen nicht durch Planung, sondern durch Zeit. Sie sind keine Bauwerke, sondern Zeichen von Veränderung, von Naturkräften, vom Loslassen. Ein gefallener Baum, der einen Bach überquert, ist nicht nur ein Stück Holz. Er ist ein Übergang. Ein Symbol für das, was die Natur leise erschafft: Verbindung, ohne Absicht. Wege, ohne Ziel.


Baumstamm über Bachlauf in einem stillen Wald – natürliche Baumbrücke im grünen Wald

Dieses Bild – aufgenommen im analogen Panoramaformat auf Dia-Film und selbst entwickelt – zeigt stille Baumbrücken dem verwunschen Bach entlang und mitten im Grün. Vielleicht war es einst ein Sturm, der den Stamm fallen liess. Vielleicht war es Zeit. Doch jetzt liegen sie da: als Passage über das Wasser, als Einladung zum Innehalten, als Erinnerung daran, dass auch das Vergängliche tragen kann.


Baumbrücken stehen für vieles – für Balance, für Wandel, für die stille Kraft der Natur. Und manchmal auch für uns selbst.


In der Stille liegt manchmal der Übergang.


Herzliche Grüsse,

Oliver Wehrli


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